Sobald die kalte und dunkle Jahreszeit anbricht, fühlen sich viele Menschen träge und antriebslos. Man hat das Bedürfnis viel zu schlafen und das Aktivitätslevel erreicht den absoluten Tiefpunkt. Du kennst das Gefühl und hast dich schon länger gefragt, womit eine solche Trägheit zusammenhängen kann? Solche Symptome können Anzeichen für eine Winterdepression sein. Wir erklären dir heute, weshalb Depression verstärkt im Winter auftritt und was bei dem sogenannten Winterblues helfen kann.

Winterdepression: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Die Hauptursache für eine Winterdepression bzw. einen Winterblues, einer Vorstufe der Depression, ist Lichtmangel. Da die Tage im Winter kürzer sind, bekommt der Körper nicht die nötige Dosis an Licht und damit Vitamin D, die er benötigt. Denn der menschliche Körper braucht ausreichend Vitamin D, um das Glückshormon Serotonin produzieren zu können. Die Tage im Winter sind kürzer und dunkler und deshalb entwickelt das Gehirn ein erhöhtes Schlafbedürfnis und produziert überwiegend das Schlafhormon Melatonin. Wenn man dem nicht entgegenwirkt, kann sich die Trägheit verschlimmern und es besteht die Gefahr in eine Depression zu verfallen. Tatsächlich gibt es aber gute Behandlungsmöglichkeiten für diese Art von Depression. Es gibt zum Beispiel die sogenannte Lichttherapie, bei der der Patient jeweils zwei Stunden am Tag eine Tageslichtlampe verwendet, um den Lichtmangel auszugleichen. Mit dieser Lampe wird das Tageslicht simuliert. Der Körper produziert wieder mehr Vitamin D und damit Serotonin.

Vorab gilt es allerdings erst einmal abzuklären, ob es sich bei dem Gemütszustand überhaupt um eine Winterdepression handelt. Hier kommt die therapeutische Unterstützung ins Spiel. Denn oft braucht es jemanden von außen, der einem in einer Situation, in der man sehr niedergeschlagen ist, mit Rat und Tat zur Seite steht. Einen passenden Therapeuten zu finden, der seine Praxis in der Nähe hat, ist allerdings gar nicht so einfach. Vor allem wenn es sich um kurzfristige Termine handelt, wird das zum Problem. Eine neue Möglichkeit der therapeutischen Unterstützung verspricht hier Hilfe. Per Videotelefonie kann man ganz einfach und schnell ein Erstgespräch mit dem Therapeuten führen und bekommt so schnell Hilfe und Unterstützung. Videotelefonie in der therapeutischen Beratung“– davon hast du noch nie gehört? Das Aachener Startup EgoSession hat eine Software auf den Markt gebracht, die genau das anbietet.

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Integration der Videotelefonie in die Therapie

Vom eigenen Sofa in der gewohnten Umgebung wieder Kraft schöpfen – diese Idee hatten die EgoSession-Gründer Kamila und Christian und haben ihr Vorhaben in die Tat umgesetzt.  Mit der EgoSession Software kannst du ganz entspannt von Zuhause aus den perfekten Therapeuten für dich finden und die Erstgespräche unkompliziert und ohne großen Zeitaufwand per Video absolvieren. Deine Daten sind dabei absolut sicher und keine der vertraulich ausgetauschten Informationen wird an Dritte weitergereicht. Auch wenn du dich entschließt deine Winterdepression mit einem Kurzurlaub in der Sonne auszutricksen, musst du nicht auf deine Beratungsstunden verzichten, sondern kannst von jedem Ort der Welt aus per Videotelefonie mit deinem Therapeuten kommunizieren. EgoSession möchte den Zugang zu psychologischer Hilfe so einfach wie möglich machen und die Überwindung, mit einer Therapie zu beginnen, leichter machen. Denn nur dann kann es einem schnell wieder besser gehen. Auf therapie.de findest du Therapeuten, die Videotelefonie per EgoSession anbieten. Wenn du noch weitere Fragen hast, dann melde dich auch gerne bei uns.

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